Möhren-Brei – Babys liebster Anfängerbrei

Zutaten: Möhre, Rapsöl
Geeignet ab: 5. Monat
Besonderheiten: Carotinoide schützen vor Zellschädigungen + Vitamin A für die Augen
Geeignet für: Ess-Anfänger

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Möhren-Brei – Babys liebster Anfängerbrei

Möhrenbrei ist der Klassiker unter den Anfangsbreien. Er bietet viel Beta Carotin für Augen und Haut. Also auf geht’s zum Wochenmarkt.

  • Vorbereitung: 00:05
  • Grilldauer: 00:15
  • Gesamtdauer: 00:20
  • Menge: 1 Portion 1x
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Zutaten

  • 100g Möhren
  • 1 TL Rapsöl

Schritt für Schritt

  1. Die Möhren waschen, putzen, schälen und in kleine Stücke schneiden.
  2. Die Gemüsewürfel in einen Topf geben und mit wenig Wasser (ca. 30ml) etwa 15 Minuten auf kleiner Stufe weichkochen. Wenn man den Deckel auf dem Topf lässt, kann das Gemüse nährstoffschonend im Wasserdampf garen.
  3. Den Topf vom Herd nehmen und die Möhren mit etwas Kochwasser fein pürieren.
  4. Rapsöl hinzugeben und unterrühren. Den Brei servieren.

Portionsgrößen und Garzeiten

Der Appetit ist von Baby zu Baby unterschiedlich und kann natürlich auch Tagesformabhängig sein. Beachte immer, dass die Mengenangabe nur als grobe Orientierung dient und du natürlich mal die Menge erhöhen oder auch reduzieren kannst.

Die Garzeit gilt für frisches Gemüse. Auch diese kann je nach Größe oder Sorte abweichen.

Die Konsistenz des Breis kannst du durch die Menge des Kochwassers etwas steuern. Nimmst du etwas mehr wird der Brei etwas flüssiger, nimmst du weniger beim Pürieren, dann wird der Brei sämiger.

Am besten du probierst es mal aus und schaust was deinem Baby schmeckt.

Karottenflecken entfernen

Leider haben Möhren neben all ihrer tollen Eigenschaften auch einen Punkt auf der Negativseite, denn nicht nur beim Füttern des Babys hinterlassen Karotten ihre Spuren auf Lätzchen und Kleidung, auch bei der Zubereitung von Karottengemüse oder Karottensaft können Flecken auf den Kochutensilien entstehen. Wenn du Tipps brauchst, wie man diese am Besten entfernt, dann schau mal in meinen Ratgeber.

Inhaltsstoffe und Lagerung

Möhrenbrei ist aufgrund seiner Süße so beliebt unter den Anfängerbreien. Im Sommer eignen sich die zarten Bundmöhren genauso wie die dicken Wintermöhren. Wenn das Baby einen unempfindlichen Magen kann, kann man die dünne Schale mitkochen, muss sie aber gründlich putzen. Lagern lassen sich die Möhren am Besten in einem kühlen Keller und in einem feuchten Tuch eingeschlagen im Kühlschrank.

Das Vitamin A der Möhren hat eine wunderbare Wirkung auf die Augen von Babys, denn es bewirkt dass sich die Augen leichter an Helligkeit und Dunkelheit anpassen. Das Carotin schützt Körperzellen und die Netzhaut vor Schädigungen.

Möhren sind leicht verdaulich, es gibt allerdings auch Babys bei denen Möhren zu Verstopfungen führen. Alternativ kannst du gut Kürbis-Brei wählen, der ist von der Nährstoffzusammensetzung ähnlich, oder auch Pastinaken-Brei, der ist sehr mild und wirkt auf die Verdauung regulierend.

Portionsgrößen und Garzeiten

Der Appetit ist von Baby zu Baby unterschiedlich und kann natürlich auch Tagesformabhängig sein. Beachte immer, dass die Mengenangabe nur als grobe Orientierung dient und du natürlich mal die Menge erhöhen oder auch reduzieren kannst.

Die Garzeit gilt für frisches Gemüse. Auch diese kann je nach Größe oder Sorte abweichen. TK-Möhren nach Packungsanleitung zubereiten.

Die Konsistenz des Breis kannst du durch die Menge des Kochwassers etwas steuern. Nimmst du etwas mehr wird der Brei etwas flüssiger, nimmst du weniger beim Pürieren, dann wird der Brei sämiger.

Am Besten du probierst es einfach mal aus und schaust was deinem Baby schmeckt.

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